Montag, 8. Februar 2010

Vom Schicksal ein KLEINER zu sein

B"H

Vom Schicksal ein KLEINER zu sein

Keine Ahnung, wie andere Blogs bzw. Sites es bewerkstelligen. Ich plane so einige ausfährliche Berichte über verschiedene Themenbereiche und will mich nicht nur auf Google oder Wikipedia verlassen. Mir ist es lieber, die Leute selbst anzuschreiben und nach Auskunft zu fragen. Dies jedoch ist manchmal leichter gesagt als getan.
Nein, ich rede nicht vom Honorar, was sich so manch einer erhofft, sondern von "Relevanz".
Bin ich mit meinen relativ kleinen Blogs wichtig genug ?
Ich stelle mir diese Frage nicht, doch diejenigen potentiellen "Befragten" tun dies gewiss. Da kommt einem der kleine Penner draussen mit der Frage entgegen, was ihm denn das bringe und wie bekannt denn der Blog sei. Mit kleinen Popeln gäbe man sich nämlich nicht ab, sondern wenn dann mit Ynet, dem israelischen TV wie Arutz 2 oder 10 und ggf.noch mit dem Erziehungsprogramm Arutz 33. Ganz und frei a la Hollywood !

Und Blogger stehen an letzter Stelle, denn wer sind die schon ?
Etwa "Yediot Acharonot" ?
Dabei schreibt heutzutage fast jeder israelische Promijournalist an seinem eigenen Blog. Soweit aber denkt kaum jemand, denn das HIER und JETZT zählt.
"Was bringt mir das ?" fragt sich jeder Interviewpartner.
Otto Normalverbraucher steht dabei oft an allererster Stelle und hält die Hand auf.

Wieder einmal startete ich eine kleine e - mail Kampagne mit Anfragen. Vorwiegend auf meinen relig. Blog bezogen und mal abwarten, was und ob sich etwas tut.
Dass, was dagegen zu Hauf eintrifft, sind Bittgesuche, man möge doch andere Sites auf seiner Linkliste unterbringen. Einige Blogger gehen dabei ziemlich penetrant und meinen, je penetranter desto besser. Diesbezüglich kann ich schon eine Hitliste aufstellen ...:-)
Ach ja, und die Bitten zum Spendenaufruf via Net.

Trotzdem gibt es Positives, denn einige wenige Institutionen / Leute antworten und nehmen sich die Zeit Infos beizusteuern.

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